Win-Win-Win

Wie Unternehmen höchst wirtschaftlich mit Programmierern zusammenarbeiten, den Aufbau von Arbeitsplätzen in Ost-Afrika unterstützen und die Entwicklung der Wirtschaft fördern können.

Mit großer Freude bauen wir, als erstes Unternehmen unserer Art und in diesem Segment (Distributed Services)eine Brücke zwischen D.A.CH. und Ost-Afrika bildend, ein Team von Software-Entwicklern und Programmierern in Ruanda und Kenia auf.

Unsere ersten Kunden-Projekte wurden zur vollsten Zufriedenheit erledigt und führen zu wachsenden Folgeaufträgen.

Unsere Kunden sparen dabei ordentlich Geld im Vergleich zu hiesigen Sätzen, vor allem aber Zeit aufgrund der mangelnden Verfügbarkeiten:

„Verglichen mit all dem, was es zu klären gab, war der Start extrem schnell. Wir hatten einen Call von Entwickler zu Entwickler, um zu überprüfen, ob das Leistungsportfolio passt – im Anschluss konnten wir sofort loslegen. Sprich, in weniger als 8 Tagen vom ersten Kontakt zum Projektstart.“ Axel Hensen, CEO UJAM Development GmbH

Durch die Zusammenarbeit mit den jungen Ost-Afrikanern wird darüber hinaus der Arbeitsmarkt vor Ort und damit das Wirtschaftswachstum, das erforderlich ist, um die Perspektiven auf dem afrikanischen Kontinent zu verbessern, gestärkt.

Diese Brückenbildung zwischen Deutschland, Österreich, der Schweiz und Ost-Afrika ist ein grundsätzliches Anliegen unserer Firma mit Sitz in Hamburg und Kigali, bei gleichzeitiger Profitabilität. Uns ist Fair Trade wichtig, wir zahlen mit Blick auf die lokalen Gehälter gute Sätze und bilden Rücklagen für geplante Weiterbildungsmaßnahmen.

Unsere Services lösen Aufgabenstellungen unserer Kunden im Back- und Frontend, wir bieten Website- und App-Design, Big Data Analysen, API Integration, 3D Floor Design, uvm, während die gängigen Programmiersprachen stetig entlang aktueller Trends ergänzt werden.

Wir arbeiten mit unseren Kunden in einem „Distributed Teams“ Modell, in dem die Programmierer vor Ort in Ost-Afrika sind und über Kollaborations-Tools wie Slack und Videokonferenzen direkt in die Teams in Europa integriert sind – dabei hilft es enorm, dass wir in der nahezu gleichen Zeitzone leben.

Unsere Entstehung basiert auf Gesprächen, die vor ca. einem Jahr konkret wurden. Die damals aufkommende Idee wurde zwischen uns drei deutschen Gründern, einem österreichischen langjährigem Afrika-Experten und einem britischen Afrika- und IT-Fan, diskutiert und zur Marktreife gebracht.

Unsere ersten 6 Monate seit dem Start Anfang 2019 bestätigen unsere Annahmen und Anliegen. Wir wachsen „organisch“ weiter – ohne Investorengeld, sondern aus unserem eigenen Cashflow heraus.

Die Arbeit für den Aufbau unserer Firma und die zusammenhängenden Erfahrungen motivieren unser gesamtes Team, und wir freuen uns diese mit anderen zu teilen.

U.a. gibt es dazu eine Learning Journey nach Ruanda am 26.-29.8.2019 bei der auch Code of Africa in Kigali besucht wird.

Für weitere Informationen nehmen Sie bitte Kontakt mit mir auf.

Axel Kuhlmann

Code of Africa GmbH, Hamburg/Kigali

axel@codeofafrica.com

+4915114659323